VIP bei Continental

Hallo, ich bin jetzt wieder zurück in Deutschland. Der Rückflug war recht angenehm. Wir sind sogar VIP geflogen. Toll, denk man da. Doch das heißt weder mehr Beinfreiheit oder breitere Sitze, noch bekommt man von der Stewardess ein Glas Sekt gereicht. Vielmehr ist "VIP" die charmante Ankündigung einer Sonderbehandlung bei der Sicherheitskontrolle. Als ich an der Sicherheitskontrolle des Flughafen Cleveland an der Reihe war, empfing mich schon mein privater TSA Begleiter. Dann ging der Service weiter. Zu meiner Sicherheit vor all den Bösen "nicht VIP- Fluggästen", wurde ich in einem durch Glaswände geschützten Bereich direkt neben dem Gepäckscanner geführt wo ich mich setzten durfte. Ist doch nett, dass mir nach diesem ganzen anstehen, endlich mal jemand einen Stuhl angeboten hatte. Ich durfte sogar meine Schuhe ausziehen um mich ganz zu Hause zu fühlen. Kurz darauf musste ich allerdings schon wieder aufstehen. Mein netter Begleiter von der TSA begann nähmlich mit einer Ganzkörpermassage. Obwohl ich sagen muss, nur die Schultern hätten es auch getan und dann bitte im Sitzen, sonst kann man sich doch gar nicht entspannen. Dann fing der nette Herr an all meine Elektronischen Geräte aus dem Handgepäck wie iPod, Handy, Laptop, Kamera, noch ein Handy, diverse Netzteile usw. mit Wattepats zu putzen. Die steckte er dann in ein lustig piependes Gerät. Das ganze dauerte ungefähr fünf Minuten und war so lustig, das ich es 5 Tage später in NYC gleich nochmal gemacht habe. Allerdings war mein Rucksack da so zugepackt, dass die leute dort sich die Nummer mit der Elektronik gespart haben.     

4.7.07 12:55

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